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Thema

Mormon Helping Hands

Das Programm „Mormon Helping Hands“ vereint Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und ihre Nachbarn im gemeinnützigen Dienst. Diese freiwilligen Helfer in ihren typischen gelben Westen helfen Menschen, deren Leben durch Naturkatastrophen oder sonstige Notfälle aus den Fugen geraten ist. Die ehrenamtlichen Helfer der „Mormon Helping Hands“ arbeiten auch mit staatlichen Stellen und gemeinnützigen Organisationen zusammen, um ihr Umfeld zu unterstützen und zu verschönern. 

Anhand dieses Programms wird deutlich, wie sehr die Mitglieder dem Beispiel Jesu Christi nachfolgen wollen, indem sie anderen dienen. Diese Projekte werden aus Mitteln des Humanitären Dienstes der Kirche finanziert und von örtlichen Führungsbeamten der Kirche koordiniert.

Das Programm „Mormon Helping Hands“ wurde 1998 ins Leben gerufen. Seither haben zigtausende Freiwillige Millionen von Stunden Dienst im Gemeinwesen geleistet. Das Programm ist in Südamerika entstanden, ist nun aber nahezu überall in der Welt zu finden.

Charles Adebayo, ein ehrenamtlicher Helfer aus Nigeria, fasst zusammen, was viele Teilnehmer an diesem Programm empfinden: „Wahres Glück finden wir, wenn wir nicht an uns selbst denken. Das ist wahre Freude“, meint er.

Hier einige Pressemitteilungen, in denen es um Projekte der Mormon Helping Hands geht:

Mormonen leisten über 80.000 Stunden Freiwilligenarbeit für "Sandy"-Opfer (15. November 2012

 
 
 
 
 
 
 

Die „Mormon Helping Hands“ fassen mit an, nachdem ein Tornado den südlichen Teil der USA heimgesucht hat. (6. Mai 2011)

Hinweis an Journalisten: Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Styleguide gehen.