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Pressemitteilung —  15. November 2012

Mormonen leisten über 80.000 Stunden Freiwilligenarbeit für "Sandy"-Opfer

Wien — 

Freiwillige Helfer der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage setzen ihre Unterstützung der Opfer von Hurrikan "Sandy" an der Ostküste der Vereinigten Staaten fort. Gemeinden vor Ort boten verkürzte Gottesdienste an oder sagten diese ab, damit sich Gläubige mehr Zeit für Hilfseinsätze haben.

Über 7.700 Mitglieder und Missionare der Kirche haben seit dem Hurrikan "Sandy" mehr als 80.000 freiwillige Arbeitsstunden erbracht. Die Kirche hat 136 Tonnen Hilfsgüter zur Verfügung gestellt, darunter Lebensmittel, Trinkwasser, Decken, Hygieneartikel, Stromgeneratoren, Pumpen, Planen, Reinigungsmittel und Brennstoff.

Die Kirche stimmt ihre Hilfe für "Sandy"-Opfer mit örtlichen Regierungsbehörden, dem Amerikanischen Roten Kreuz, der nationalen Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe FEMA, dem Verband Voluntary Organizations Active in Disaster (VOAD) sowie anderen Hilfsorganisationen ab und arbeitet mit diesen zusammen.

Mehr Details auf der internationalen Presseseite (english) der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

Hinweis an Journalisten: Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Styleguide gehen.

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