Pressemitteilung

Gedanken zum internationalen Weltfrauentag 2019

1. Korinther 13:8 „Die Liebe höret niemals auf!“

Unter welchem Motto steht der diesjährige Weltfrauentag in einer Republik Österreich?

Welche aktuellen Themen bewegen die Frauen heute? Worin liegen ihre Schwerpunkte, Debatten und Bestrebungen, sich international für die Unversehrtheit der Frau gerade in den Ländern einzusetzen, wo Menschenrechtsverletzungen Frauen gegenüber stattfinden? Oder sind es lediglich Forderungen nach Frauenquoten?

Eine kurze Online-Recherche ergab:
„100 Jahre Frauenwahlrecht - Unsere Stimme zählt“ - Wiener Frauentag 2019. „Für ein Leben frei von Gewalt“, ist das Motto der Grüne Frauen. Gewerkschaften fordern zur Chancengleichheit: „Eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie, unabhängig vom gelebten Familienmodell. Mehr Frauen in Führungspositionen und auf allen Führungsebenen in Wirtschaft und Politik.“

 

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gründete vor 175 Jahren ihre Frauenorganisation, um Frauen, ihre Familien und all jene, die bedürftig sind, wahrhaft zu stärken. Ihr Motto lautet nach 1. Korinther 13:8 „Die Liebe höret niemals auf!“

Inzwischen weltweit auf sieben Millionen Mitglieder angewachsen, erinnert ihr Motto daran, als Frauen gemeinsam vorwärts zu schreiten und motiviert von Nächstenliebe in Einigkeit gemeinsam zu dienen.

Ehemalige Präsidentinnen der Organisation sandten bereits im 19. Jahrhundert Frauen an medizinische Hochschulen, damit sie als Ärztinnen oder Krankenschwestern ausgebildet werden konnten, um anderen noch gezielter mit ihren Talenten und Eigenschaften helfen zu können. Seither haben sich Frauen in ihrer weltweiten Schwesternschaft weitergebildet und engagieren sich zu wichtigen Themen wie humanitäre Hilfe, interreligiöser Dialog, Mutterschaft und internationale Frauenrechte.

Schwester Jean B. Bingham, Präsidentin der weltweiten Frauenhilfsvereinigung, hat 2018 folgendes gesagt: „Der Erretter ist in jeder Hinsicht unser Vorbild – nicht nur in dem, was wir tun sollen, sondern auch darin, warum wir es tun sollen. [...] Mögen wir unsere Dankbarkeit und Liebe zu Gott zeigen, indem wir uns liebevoll um diejenigen kümmern, die in Ewigkeit unsere Schwestern und Brüder sind.“

Bei allem Bemühen und dem vielfältigen Engagement von Frauen, die ihren positiven Einfluss geltend machen, sollten wir Frauen dabei unsere Weiblichkeit nicht vergessen. Wir sind geliebte Töchter eines himmlischen Vaters.

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.