Pressemitteilung

Ein Nationalheld - Städtischer Platz nach Krešimir Ćosić benannt

Der schlaksige, aber umgängliche 2,11 Meter große Krešimir Ćosić führte sein Leben mehr oder weniger wie einen Fastbreak auf dem Basketballfeld der BYU -- zielsicher und voller Begeisterung in alle Richtungen. In Anerkennung seiner Leistungen im Basketball und nicht nur dort überreicht die BYU am 4. März bei einem Heimspiel der Cougars gegen die New Mexico Lobos im Rahmen einer besonderen Zeremonie in der Halbzeit seine Sportkleidung.Seit er sich 1971 der Kirche angeschlossen hatte, wurde er auf nationaler Ebene und international als bekennendes Mitglied der Kirche bekannt -- er war auf dem Spielfeld ein Champion und ebenso ein führender Politiker auf dem internationalen Parkett.In seiner Heimat Kroatien, die früher zu Jugoslawien gehörte, wurde er als Held gefeiert. Bruder Ćosićs Leistungen als Sportler und Politiker wurden am 25. Mai 2005 -- zehn Jahre nach seinem Krebstod -- von der Stadt Zagreb gewürdigt.Ein großer Platz in der Stadt, der Krešimir-Ćosić-Platz, befindet sich neben der größten Sportanlage des Landes. Der Platz erhielt seinen Namen bei einer morgendlichen Zeremonie, bei der Vertreter des kroatischen Sports sowie Angehörige und Freunde von Bruder Ćosić und auch Führer der Kirche zugegen waren, darunter Elder Bruce C. Hafen von den Siebzigern, Präsident des Gebiets Europa Mitte, sowie Elder Johann Wondra, ein Gebiets-Siebziger. In der einstündigen Festveranstaltung wurde ein von der Stadt produziertes Video vorgeführt, in dem Höhepunkte aus Bruder Ćosićs Leben gezeigt wurden -- auch die Kirche und ihre Bedeutung für ihn wurden darin erwähnt. Bekannte kroatische Würdenträger und führende Vertreter der Stadt lobten Bruder Ćosić für seine Leistungen in Sport und Politik. Bruder Ćosićs Frau, Ljerka, sprach ebenfalls und erzählte, wer Krešo einmal kennen lernte, vergaß ihn so schnell nicht wieder.Am Abend stimmten auch Mitglieder der Kirche mit ein und lobten den Mann, dessen unermüdbare Energie eine entscheidende Rolle bei der Missionsarbeit und dabei gespielt hatte, wie die Kirche in der Öffentlichkeit und von den einzelnen Menschen wahrgenommen wurde.Einer der Sprecher am Abend war Präsident Ivan Valek aus dem Distrikt Zagreb. Früher spielte er mit Bruder Ćosić in der gleichen Mannschaft und war ein guter Freund. Er ist ein hoch angesehener Architekt und gehörte früher dem Stadtrat von Zagreb an. Elder Hafen und Elder Wondra sprachen ebenfalls.Krešo oder Kresh -- wie er liebevoll von denen genannt wurde, die sich mit der Aussprache slawischer Wörter nicht so auskennen, und auch von vielen, die es durchaus konnten -- ist den meisten durch seine Jahre als Basketballspieler an der Brigham-Young-Universität in Erinnerung. Sportkolumnisten aus den ganzen USA schrieben über seine langbeinigen Hechtsprünge beim Werfen, seine Hakenwürfe aus über 5 Meter Entfernung vom Korb und seine tiefen Standwürfe weit über die heute übliche Dreipunktelinie hinaus.Seine alles bestimmende Präsenz auf dem Spielfeld wurde nur durch seinen Schwung und seinen überschwänglichen Charme jenseits des Spielfelds übertroffen.1969 schrieb er sich an der BYU ein. Da Erstsemester aber nicht in den Universitätsmannschaften mitspielen durften, war er nur von 1970 bis 1973 mit dabei. Schon bald war er der Star der Mannschaft, der im Schnitt über 20 Punkte pro Spiel holte. Eine Zeit lang hielt er mit 1512 Punkten den historischen Rekord der Universität. Sein Stil war äußerst unkonventionell -- sehr zur Freude des Publikums. Ein Journalist bezeichnete ihn einmal als Giraffe in Turnschuhen.Das Sportmagazin Sports Illustrated schrieb über ihn, seine "Lust am Spiel" sei "ganz offensichtlich". Es wurde beschrieben, wie er "ständig in die Hände klatschte, die Fäuste nach oben riss, lachte, 'Opa! Opa!' (ich bin frei, ich bin frei) rief, für Korbleger Hechtsprünge hinlegte, durch seine Beine hindurch dribbelte, hinterrücks den Ball abgab und voller Begeisterung Würfe aller Art aus den unmöglichsten Positionen und Winkeln abfeuerte." Während der NCAA-Basketballmeisterschaft für Männer im Jahr 2005 hob der CBS-Fernsehkommentator Billy Packer bei einem Gespräch über die Qualität der ausländischen Spieler in den Basketballmannschaften der Colleges Ćosić hervor. Er meinte: "Krešimir Ćosić, der für die BYU gespielt hat, war wirklich der erste herausragende ausländische Spieler in einer College-Basketballmannschaft in den Vereinigten Staaten."Nach seiner Zeit in der Juniorenmannschaft wurde er als erster Nicht-Amerikaner in die Basketball-Nationalmannschaft aufgenommen. Am 6. Mai 1996 wurde er in die Basketball Hall of Fame in Springfield, Massachusetts, aufgenommen, und er spielte bei vier Olympischen Spielen in der Mannschaft seines Heimatlandes, Jugoslawien. 1980 gewann er die Goldmedaille und 1968 und 1976 eine Silbermedaille.Er gehörte zwei Mannschaften für die Weltmeisterschaft an und dreien für die Europameisterschaft. Zwischen den Olympischen Spielen 1984 und 1988 trainierte er die jugoslawische Nationalmannschaft und beendete seine Karriere als der nach Punkten beste kroatische Spieler aller Zeiten.Bruder Ćosić wurde am 26. November 1948 in Zadar in Jugoslawien -- im heutigen Kroatien -- geboren, in einer Stadt an der Adriaküste. Mit neun Jahren fing er an, Basketball zu spielen, und schon bald war er als Sportler bekannt, da er mit 16 Jahren schon in der Nationalmannschaft spielte. 1968 trug er dazu bei, dass seine Mannschaft bei den Olympischen Spielen die Silbermedaille bekam.Auf verschiedenen Wegen, auch durch den Kontakt mit dem Cheftrainer der BYU-Basketballmannschaft, Stan Watts, konnte er schließlich bewogen werden, das sozialistische Jugoslawien zu verlassen, um für die BYU zu spielen.Dort erinnerte er sich an einen Traum, den er Jahre zuvor gehabt und in dem er die Berge östlich von Provo gesehen hatte. Er hatte das Gefühl, das alles sei eine Fügung gewesen.Voller Interesse hörte er von seinen neuen Freunden an der BYU, dass ein Traum auch eine geistige Führung darstellen könne. Nun wollte er mehr erfahren.Trotz der Bedenken seiner Freunde stand er eines Tages bei Hugh Nibley vor der Bürotür, einem Professor, von dem er gehört hatte, er wisse um die spirituelle Bedeutung von Träumen.Die beiden wurden gute Freunde und boten zuweilen schon einen possierlichen Anblick, wenn sie zusammen über das Universitätsgelände gingen -- Bruder Nibley sah mit seinen 1,70 m Körpergröße wie ein Zwerg aus neben dem 2,11 m großen Krešimir. Eines Tages meinte Krešimir: "Es gibt hundert Gründe, weshalb ich mich nicht der Kirche anschließen sollte, und nur einen einzigen, weshalb ich es doch tun sollte -- weil sie wahr ist."Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit fern zu halten, ließ er sich im November 1971 im Keller des Tabernakels auf dem Tempelplatz in kleinem Rahmen von Bruder Nibley taufen.Die Schwestern, die im Tabernakel die Taufkleidung ausgeben, waren sprachlos, als sie diesen riesigen, spindeldürren jungen Mann durch die Tür kommen sahen, der sich bücken musste, um sich nicht zu stoßen.Nur wenige Tage zuvor waren sie einer Eingebung gefolgt und hatten einen Satz Taufkleidung für sehr große Personen genäht. Sie konnten sich keinen Reim darauf machen und fragten sich die ganze Zeit, ob denn wohl jemals jemand diesen Anzug mit so langen Beinen anziehen werde. Der Anzug passte wie angegossen.Von da an war Bruder Ćosić bis zum Ende seiner Sportlerlaufbahn im Frühjahr 1973 bei Familie Nibley zum Familienabend.Bruder Ćosić gehörte quasi auch schon zur Familie von Truman Madsen und dessen Frau Ann. "Boss", wie Bruder Ćosić Bruder Madsen oft nannte, war ihm sowohl Freund als auch Mentor.Als er noch an der BYU studierte, sagte Bruder Ćosić einmal bei einer Andacht: "Tief in meinem Herzen regte sich auf einmal etwas Vertrautes -- Gefühle, die ich aus meiner Kindheit kannte. Der Trost und der Frieden, die mit ewigen Wahrheiten einhergehen -- Wahrheiten, die mir meine Mutter und meine Großmutter beigebracht hatten, denn im Sozialismus haben die Frauen den Glauben am Leben erhalten.Ich habe mich vor allem aus einem Grund der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angeschlossen: Weil ich eine persönliche Beziehung zu Gott aufgebaut hatte." Für seine neue Religion begeisterte sich Bruder Ćosić genauso wie für Basketball.Trainer Watts berichtete von einer Situation, als die BYU-Basketballmannschaft einem Spiel bei einem wichtigen Turnier, der Western Athletic Conference, nervös entgegenfieberte.Die meisten Spieler waren angespannt, erzählte Bruder Watts, aber Bruder Ćosić war in The Discourses of Brigham Young vertieft."Bringt dich überhaupt etwas aus der Ruhe?", fragte ihn der Trainer, wie er selbst berichtete.Ein andermal fuhr die Mannschaft nach einem Spiel im Old Dominion Classic wieder nach Hause, und "Krešo las die Biografie von Parley P. Pratt", fuhr der Trainer fort."Ich fragte ihn, ob er denn meine, Parley Pratt könne Jugoslawien besiedeln. (Krešo) entgegnete: 'Trainer, der Mann kann jeden Flecken Erde besiedeln.'" Während seiner Basketballkarriere an der BYU führte Krešimir seine Mannschaft in zwei aufeinander folgenden Jahren zur NCAA-Regionalmeisterschaft, er stellte an der Universität einen neuen Rekord im Punktestand und als Rebounder auf, er wurde in drei aufeinander folgenden Jahren für die erste All-WAC-Mannschaft (westliche US-Bundesstaaten) ausgewählt und als der beste Spieler in der WAC ausgezeichnet. Er spielte in drei All-Star-Mannschaften und wurde später in die All-Decade-WAC-Mannschaft (WAC-Mannschaft mit den besten Spielern des Jahrzehnts) aufgenommen.Er war der erste ausländische Basketballspieler, der sich in den ganzen USA einen Namen machte. Das war 1972 und 1973.Nach dem Studium kehrte Bruder Ćosić mit 23 Jahren wieder in seine Heimatstadt Zadar zurück, wo er der präsidierende Priestertumsträger im früheren sozialistischen Jugoslawien wurde."Er war ein Mann Gottes für sein Land", erklärte Elder Wondra, ehemals Missionspräsident in Jugoslawien. "Bruder Ćosić hat in seinem Land die ganze Grundlage für das Reich Gottes geschaffen. Alles, was die Kirche dort erreicht hat, haben wir ihm zu verdanken. Einfach unvergleichlich -- ich kenne keinen anderen Mann in Europa, der eine solche Rolle bei der Einführung der Kirche in seinem Land gespielt hat, und das auch noch unter dem sozialistischen Regime. Es war allgemein bekannt, dass er Mormone war, aber die Liebe und Bewunderung der Bevölkerung für ihn machten ihn unantastbar -- er war über alle Kritik erhaben."Er legte in Jugoslawien die Grundlage für die Kirche -- in einer Zeit, in der es Priestertumsführern aus dem Ausland nicht gestattet war, dort tätig zu sein.Auf Weisung des Priestertums gründete Bruder Ćosić Zweige in Zadar, Zagreb und Belgrad. Er half bei der Übersetzung des Buches Mormon, des Buches Lehre und Bündnisse, der Köstlichen Perle sowie der Tempelzeremonie. Er dolmetschte für Präsident Thomas S. Monson, der damals dem Kollegium der Zwölf Apostel angehörte, bei der Weihung des ersten Gemeindehauses in Zagreb sowie bei der Weihung des Landes für die Verkündigung des Evangeliums.Ankica Ostarcevec, eines der ersten Mitglieder der Kirche im früheren Jugoslawien, weiß noch, wie Bruder Ćosić zu ihrer Taufe und der ihres Mannes, Miso, der mit Bruder Ćosić in einer Mannschaft spielte, beigetragen hat. Bruder Ostarcevec war in einer religiösen Familie aufgewachsen, und als Bruder Ćosić bei den langen Busfahrten Zeugnis gab, konnte er erkennen, dass dies die Wahrheit war.Ankica hatte jedoch so ihre Zweifel. Erst als sie Monate später über die Aussicht auf eine ewige Familie sprachen, erlangte Ankica ihr Zeugnis.Kurz darauf kam das Ehepaar eines Abends aus einem Freilichttheater und traf Bruder Ćosić unten an der Treppe. Ankica konnte spüren, dass er etwas auf dem Herzen hatte. Er hatte die Genehmigung der zuständigen Priestertumsführer eingeholt und nun, so sagte er, sei es für die beiden an der Zeit, sich taufen zu lassen, und sie dürften keinen Tag länger warten.In dieser Nacht, gegen 2.00 Uhr, ließen die beiden sich taufen, nachdem sie einen relativ abgeschiedenen Ort an der Adria gefunden hatten.Schwester Ostarcevec weiß noch, wie sie zusah, wie ihr Mann, Miso, zusammen mit Bruder Ćosić ins Wasser ging -- zwei sehr große, in weiß gekleidete Männer, die im nächtlichen Mondschein in das niedrige Wasser gingen.Sie kann sich auch noch erinnern, dass viele Leute so wie Bruder Ćosić sein wollten und wie sie seine Nähe suchten. Wenn das Evangelium für ihn gut ist, so sagten viele, dann ist es auch für uns gut. Doch solche Leute verloren schnell den Mut und das Interesse, wenn es zu Schwierigkeiten kam, berichtet sie weiter.Während er sich um die Angelegenheiten der Kirche kümmerte, spielte Bruder Ćosić in der Basketballmannschaft seiner Heimatstadt Zadar.Einmal war er mit seiner Mannschaft unterwegs und sie saßen alle im Hotel, in dem sie untergebracht waren, und ließen sich dort unterhalten. Plötzlich wurde ein Striptease-Auftritt angekündigt.Er eilte gleich zur Tür, und das wunderte seine Mitspieler ganz und gar nicht, denn sie kannten ihn ja, aber die nationalen Medienvertreter waren sehr erstaunt.In einem darauf folgenden Interview wurde er gefragt, warum seine neue Religion ihm denn verbiete, "sich zu vergnügen". Solche Interviews boten ihm die Gelegenheit, der gesamten Bevölkerung etwas über seinen Glauben zu erzählen.Auch heute, zehn Jahre nach seinem Tod, ist Bruder Ćosić nach wie vor hoch angesehen in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens: Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Slowenien.Er gilt als Star, der trotz Aussicht auf ein lukratives Leben als Spieler der US-Nationalmannschaft nach Hause zurückgekehrt ist und in einer unbekannten Lokalmannschaft gespielt hat. Außerdem kennt man ihn als hingebungsvollen Vater, Ehemann, Menschenrechtler und Christen, der den höchsten moralischen Grundsätzen genügte.Er und seine Frau Ljerka haben drei Kinder: Iva, Ana, die gerade ihr Studium an der BYU abgeschlossen hat, und Krešimir.Bruder Ćosić erwies sich in der Politik als kluger Kopf, als er Anfang der Neunzigerjahre seine Arbeit als Trainer aufgab und stattdessen als führender Diplomat Kroatien darin unterstützte, den Krieg zu beenden.1992 wurde er als stellvertretender Botschafter für das neue, unabhängige Kroatien in den USA ernannt. "Der Präsident (von Kroatien) meinte, Washington sei für uns die wichtigste Stadt -- gleich nach unserer Hauptstadt Zagreb", erklärte Bruder Ćosić in einem Artikel. "Er hat mich hierher gesandt, weil ich mich in Amerika auskenne."Anlässlich des Todes von Bruder Ćosić erklärte Senator Hatch in einer Gedenkrede vor dem US-Senat: "Seit 1991 war Krešimir einer meiner besten Berater in der Balkankrise. Er war stets optimistisch und legte die regionalen Verwicklungen stets mit einem scharfen Blick für das weitere Vorgehen dar, wobei er problemlos historische Hintergründe berücksichtigte und doch immer drei Schritte voraus denken konnte."Bei der Beerdigung sprach ihm Fra Bonaventura Duda, ein bekannter katholischer Priester, seine Bewunderung aus:"Unser Krešo war, seit ich ihn kannte, ein treuer und gläubiger Mann, aber er hat nicht (nur) davon gesprochen, er hat seinen Glauben gelebt. . . . Er hat nicht nur an seine Religion geglaubt -- er glaubte wirklich an eine persönliche Beziehung zu Gott. Von ganzem Herzen trachtete er danach, seinen Glauben im Alltag auszuüben. . . . Danke, Gott, dass du Krešo erschaffen und ihn so liebenswert gemacht hast." Bildunterschrift 1: Elder John T. Moore und Elder Skyler R. Brunner schlendern am Straßenschild "Krešimir-Ćosić-Platz" vorbei.

Foto von Elder Doug Chabries

Bildunterschrift 2: Der Krešimir-Ćosić-Platz liegt neben der größten Sportanlage Kroatiens, in einem bekannten Stadtteil von Zagreb. Die Stadt benannte den Platz nach diesem Mann, der 1995 an Krebs starb, wegen seiner Leistungen im In- und Ausland.

Foto von Elder Doug Chabries

Bildunterschrift 3: Durch seinen unkoventionellen Stil beim Basketball wurde Krešimir Ćosić -- ein Mitglied der Kirche und Mann mit diversen Führungspositionen -- bekannt.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des BYU-Archivs Bildunterschrift 4: Nachdem er sich an der BYU der Kirche angeschlossen hatte, kehrte er in seine Heimat Kroatien zurück und half dort mit, die Kirche in einem sozialistischen Land aufzurichten.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des BYU-Archivs Bildunterschrift 5: Nachdem Krešimir Ćosić über Jahre hinweg die jugoslawische Mannschaft trainiert hatte, die bei drei Olympischen Spielen Medaillen errang, trainierte er dann die kroatische Nationalmannschaft. Später wurde er stellvertretender Botschafter Kroatiens in Washington D.C.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des BYU-Archivs Bildunterschrift 6 Auf diesem alten Familienfoto sieht man Krešimir Ćosić, seine Frau, Ljerka, sowie die drei Kinder Iva, Ana und Kresimir.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des BYU-Archivs

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.